DER SV STAHL TRAUERT UM KLAUS HENGMITH

Die Stahlelf trauert um ihren langjährigen Sportkameraden Klaus Hengmith.
 
Klaus Hengmith hat die Geschichte der Stahlelf über viele Jahre mitgeschrieben. Von 1968 bis 1998 trug er unser Trikot und absolvierte in dieser Zeit insgesamt 482 Spiele für unsere Erste Mannschaft – eine Zahl, die für außergewöhnliche Treue, Einsatzbereitschaft und Verbundenheit steht.

Er gehörte zu der Mannschaft, die in der Saison 1978/79 den Aufstieg in die Bezirksliga schaffte. 1983/84 stand er im ersten Bezirkspokalfinale unserer Vereinsgeschichte auf dem Platz und erlebte dort eine unglückliche 3:4-Niederlage. Als der Verein 1996 nach dem Abstieg aus der Landesklasse sportlich schwierige Zeiten durchlebte, kehrte Klaus Hengmith noch einmal in die Erste Mannschaft zurück. Nicht, weil es leicht war, sondern weil er Verantwortung übernahm und seinem Verein helfen wollte.

Klaus Hengmith war ein Spieler, auf den man sich verlassen konnte. Er stellte sich stets in den Dienst der Mannschaft und lebte Werte wie Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft vor. Damit hat er sich einen festen Platz in der Geschichte unseres Vereins verdient.

Auch nach seiner aktiven Laufbahn blieb er dem Fußball verbunden – zunächst bei den Alten Herren und später als regelmäßiger Besucher bei Spielen sowie Helfer bei Veranstaltungen und Arbeitseinsätzen im Trusetaler Gehege.

Mit Klaus Hengmith verlieren wir einen Menschen, der unsere Stahlelf über Jahrzehnte geprägt hat. Sein Einsatz und seine Verbundenheit werden unvergessen bleiben.

Wir wünschen seinen Angehörigen viel Kraft.